März 2026 – Die Unitron Schweißzusatzwerkstoffe GmbH mit Sitz in Schortens, im Norden Deutschlands steht seit rund 50 Jahren für Kompetenz, Nachhaltigkeit und praxisnahe Lösungen in der Schweißtechnik.
Als familiengeführtes Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitenden beliefert Unitron Kunden deutschlandweit mit Schweißzusatzwerkstoffen, Geräten und modernen Technologien, darunter auch Laserschweißanlagen.
Neben Vertrieb und Service betreibt Unitron einen eigenen Vorführraum, in dem Kunden Laserschweiß- und Laserreinigungsprozesse erleben und testen können. Zudem dient der Raum umfassenden Schulungen im Umgang mit handgeführten Lasern – die Sicherheit für alle steht dabei immer im Fokus.
Doch genau hier stellte sich eine entscheidende Frage, die viele Unternehmen kennen:
Sind unsere bestehenden Schutzmaßnahmen für unseren Laserarbeitsplatz wirklich ausreichend?
Moderne Laserprozesse und ein Restzweifel
Im Vorführraum kommt ein handgeführtes Laserschweiß- und Reinigungsgerät der Laserklasse 4 mit 1.500 Watt zum Einsatz – eine leistungsstarke Technologie mit entsprechendem Gefährdungspotenzial. Neben den bereits im Einsatz befindlichen Laserschutzvorhängen LaserSafe Advanced von JUTEC, trugen die Mitarbeitenden klassische Schweißerschutzkleidung wie textile Schweißerjacken und – hosen, Lederhandschuhe und Sicherheitsschuhe sowie Laserschutzbrille und Laserschweißschutzmaske. Auf den ersten Blick schien alles geregelt.
Doch wie bei vielen Betrieben, die Lasertechnologien einsetzen, blieb ein Restzweifel:
Reicht herkömmliche Schweißerschutzkleidung wirklich für Laserklasse 4?
Sind wir normkonform, auch mit Blick auf kommende Vorschriften?
Haben wir alle Risiken berücksichtigt?
Die Entscheidung: Sicherheit nicht vermuten, sondern prüfen lassen
Um Klarheit zu schaffen, entschied sich Unitron für den vom TÜV-Rheinland zertifizierten JUTEC Sicherheitscheck für Laserschutz, ein praxisorientiertes Beratungskonzept, das genau dort ansetzt, wo viele Unternehmen stehen: zwischen Erfahrung, Bauchgefühl und Verantwortung.
„Ich finde es gut, wenn es jemanden gibt, der sich ein neutrales Bild über die vorhandenen Maßnahmen macht. So wird die Gefahr von Betriebsblindheit nach dem Motto: ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘, deutlich verringert.“ , erklärt Ingo Grotlüschen, verantwortlicher Laserschutzbeauftragter bei Unitron.
Der JUTEC Sicherheitscheck: Ein klarer Fahrplan zur sicheren Laseranwendung
Gemeinsam mit einem JUTEC-Experten wurde der Laserarbeitsplatz Schritt für Schritt analysiert:
- In einem persönlichen Erstgespräch hat JUTEC das Unternehmen Unitron, die Prozesse und die konkreten Ziele erfasst.
- Anschließend wurde alle im Zusammenhang mit dem Laserarbeitsplatz stehenden Risikofaktoren erfasst und die eingesetzte Laserklasse sowie deren Anwendungsszenarien analysiert.
- In einer fundierten Risikobeurteilung wurden danach bewertet, ob die vorhandenen Schutzmaßnahmen den tatsächlichen Gefährdungen gerecht werden.
- Im Anschluss folgte die praxisnahe Handlungsempfehlung mit konkreten Produktempfehlungen.
Der gesamte Prozess wurde von einem JUTEC-Experten übersichtlich dokumentiert und gemeinsam mit einem Zertifikat übergeben. Im Prozess wurde besonders der persönliche Ansatz geschätzt:
„Der direkte Kontakt war entscheidend. Probleme wurden offen angesprochen, Lösungen gemeinsam erarbeitet – man fühlt sich wirklich an die Hand genommen.“, so Ingo Grotlüschen.
Das Ergebnis: Sicherheit, die sichtbar und spürbar ist
Nach dem Sicherheitscheck hat sich für Unitron vieles verändert, ganz konkret im Arbeitsalltag:
- Alle relevanten Unterlagen und Dokumentationen sind jetzt griffbereit in einem einzigen Ordner gebündelt
- Erneuerte, laserspezifische PSA im Einsatz statt allgemeiner Schweißerschutzkleidung, darunter:
- Laserfrontalschutzmantel gegen Streustrahlung im Brust-, Bauch- und Beinbereich
- Laserschutzhandschuhe für zuverlässigen Handschutz
- Laserschutzgamaschen für Füße und Beinpartien
- Deutlich höhere Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Lasergefahren und Normen
- Mehr Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen bei allen Beteiligten, weil die Maßnahmen geprüft und bestätigt sind
Alle Schutzprodukte basieren auf einem speziellen Laserschutzgewebe mit diffus reflektierender Beschichtung, bieten Treffererkennung, hohen Tragekomfort, maximale Flexibilität und sind vollständig silikonfrei.
Positives Fazit von Unitron
Unitron ist überzeugt: „Wir empfehlen den JUTEC Sicherheitscheck auf jeden Fall weiter. Viele Unternehmen unterschätzen die Gefahren von Lasern. Eine externe, objektive Beratung hilft enorm, um wirklich sicher aufgestellt zu sein.“, erzählt Ingo Grotlüschen. Gerade für Betriebe, die handgeführte Laser einsetzen, bietet der Sicherheitscheck eine wertvolle Grundlage: für die rechtliche Sicherheit, für den Schutz der Mitarbeitenden und für ein gutes Gefühl im täglichen Umgang mit Laserprozessen.
Über die JUTEC Hitzeschutz und Isoliertechnik GmbH
Weltweit ist JUTEC bekannt als Konfektionär in den Bereichen Hitzeschutz, Arbeitsschutz, Isoliertechnik, Laserschutz und Brandschutz – made in Germany. Seit der Gründung vor über 35 Jahren ist das Unternehmen, mit dem Produktionsstandort in Rastede, auf über 100 Mitarbeiter gewachsen und steht nicht nur für erstklassige Qualität, sondern auch für Zuverlässigkeit sowie maximale Individualität. Die zertifizierten Lösungen für individuelle Anforderungen haben sich weltweit einen Namen gemacht.
