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Aktive und passive Laserschutzsysteme.

Die DIN EN 60825-4 gibt Auskunft über die zu gewährleistenden Standzeiten von Laserschutzeinrichtungen bei vernünftigerweise vorhersehbarer Fehlanwendung des Lasersystems. Die Standzeiten sind entsprechend des Betriebsmodus der Laseranlage gestaelt in Prüfklassen T1 (automatische Maschinen), T2 (zyklischer Kurzzeitbetrieb) und T3 (kontinuierliche Überwachung), wobei die Standzeit mit größerer Zahl der Prüfklasse abnehmen darf.
Unter aktivem Laserschutz wird eine ächige Laserschutzeinrichtung verstanden, die in den Sicherheitskreis des Lasers eingeschleift ist und bei Zerstörung durch einen auftreenden Laserstrahl den Sicherheitskreis önet, bevor es zur Transmission von Laserstrahlung kommt. Im Gegensatz dazu sind passive Laserschutzeinrichtungen nicht mit dem Sicherheitskreis des Lasers verbunden, wodurch der Laserschutz im Allgemeinen geringer ausfällt.
Das aktive Laserschutzsystem von JUTEC® basiert auf einem mehrlagigen Textilaufbau und einer Abschaltelektronik. Sobald der Laserstrahl auf das Textil auftrit, erkennt die Abschaltelektronik diesen Zustand und erzeugt das Abschaltsignal für den Laser. Erstmals ist es gelungen, diese Technologie in einem mechanisch exiblen Aufbau zu realisieren, sodass die Laserschutzwirkung einer dicken, gemauerten Wand in einem ca. 10 mm dicken Textilaufbau untergebracht werden kann; diese Weltneuheit gibt es nur bei JUTEC®.

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